Streaming & Smart Home
Netflix, Disney+, YouTube in 4K auf mehreren Geräten gleichzeitig? Dafür reichen 50–100 Mbit/s Download. Mit Smart-Home-Geräten, Sprachassistenten und mehreren Smartphones im WLAN empfiehlt sich mindestens Next Home 55 oder höher.
Gaming & niedrige Latenz
Online-Gaming braucht weniger Bandbreite als oft gedacht – entscheidend ist ein niedriger Ping. Wichtiger als 1 Gbit/s ist eine stabile, latenzarme Verbindung. Glasfaser-Anschlüsse über ÖGIG oder A1 FTTH bieten typisch Pings unter 10 ms innerhalb Österreichs.
Homeoffice & Videokonferenzen
Zoom, Teams und Google Meet brauchen vor allem einen soliden Upload. DSL-Anschlüsse sind hier oft der Engpass – der Upload bei ADSL beträgt nur 1 Mbit/s. Glasfaser-Produkte ab Next Home 125 bieten 50 Mbit/s Upload und mehr – genug für mehrere gleichzeitige HD-Videokonferenzen.
Cloud & Backup
Wer regelmäßig große Dateien in die Cloud hochlädt – Fotos, Videos, Backups – profitiert enorm von Glasfaser. Ein 10-GB-Backup dauert bei 10 Mbit/s Upload über zwei Stunden, bei 100 Mbit/s nur 13 Minuten. Symmetrische Glasfaser-Produkte ab Next Home 500 bieten 200 Mbit/s Upload.
Wie funktioniert die Verfügbarkeitsabfrage Internet Österreich?
Du gibst deine Adresse (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort) ein. Das System prüft anhand der Vorleistungsnetze, in denen Telematica aktiv ist – A1 Telekom Austria, ÖGIG und STW Klagenfurt – welche Anschlusstechnologien an deiner Adresse verfügbar sind. Das Ergebnis zeigt dir sekundenaktuell, welche Telematica-Produkte an deinem Anschluss buchbar sind.
Was ist der Unterschied zwischen DSL, VDSL und Glasfaser?
DSL (ADSL2+) nutzt die bestehende Kupfertelefonleitung und erreicht bis zu 16 Mbit/s im Download. VDSL2 und VDSL2 Vectoring erzielen auf kurzen Leitungsabschnitten bis zu 100–330 Mbit/s. Glasfaser (FTTH/FTTB) überträgt Daten als Lichtimpulse und ermöglicht symmetrische Geschwindigkeiten bis 1.000 Mbit/s – unabhängig von der Leitungslänge.
Was bedeutet Vectoring und Super-Vectoring?
Vectoring ist eine Entstörungstechnik, die gegenseitige Beeinflussungen paralleler Kupferleitungen im Kabelbündel (Übersprechen) elektronisch kompensiert. Dadurch werden höhere Geschwindigkeiten auf der letzten Meile erzielt. Super-Vectoring erweitert das Frequenzband zusätzlich und ermöglicht bis zu 300 Mbit/s Download über Kupferleitungen.
Was bedeutet FTTC, FTTB und FTTH?
Die Abkürzungen beschreiben, wie weit Glasfaser verlegt ist: FTTC (Fibre to the Curb) führt Glasfaser bis zum Kabelverzweiger am Straßenrand, die letzte Meile bleibt Kupfer. FTTB (Fibre to the Building) bringt Glasfaser bis ins Gebäude. FTTH (Fibre to the Home) bezeichnet den vollständig glasfaserbasierenden Anschluss direkt bis in die Wohnung.
Wie genau ist der Speedtest?
Der Speedtest misst Ping, Jitter, Download und Upload direkt über die Telematica-Infrastruktur. Für den Download werden 4 parallele Streams geöffnet, um Bandbreitenbeschränkungen einzelner TCP-Verbindungen zu umgehen. Der Upload wird per XHR mit Live-Fortschrittsanzeige gemessen. Die Ergebnisse spiegeln deine tatsächliche Verbindungsqualität zum Telematica-Netz wider.
Ich sehe kein verfügbares Produkt an meiner Adresse – was nun?
Nicht jede Adresse ist in allen Vorleistungsnetzen hinterlegt, oder der Ausbau ist noch nicht abgeschlossen. Telematica ist aktuell in den Netzen von A1, öFIBER (öGIG/nöGIG, Open Access Glasfaser) und STW Klagenfurt aktiv – weitere Netze sind in Planung. Kontaktiere uns direkt unter support@telematica.at oder unter +43 50 56 4000 – wir prüfen manuell, welche Optionen für deinen Anschluss bestehen.
Welche Internetgeschwindigkeit brauche ich?
Für Einzelpersonen, die hauptsächlich surfen und streamen (HD-Video), reichen 25–50 Mbit/s aus. Für 4K-Streaming auf mehreren Geräten gleichzeitig, Homeoffice mit Videokonferenzen und Cloud-Backup empfehlen sich 100–250 Mbit/s. Wer Gaming, 4K-Streaming, Smart-Home-Geräte und Homeoffice kombiniert, profitiert von 500 Mbit/s oder mehr – hier zeigt Glasfaser seine Stärken, da auch der Upload mitspielt.
Brauche ich einen Techniker für die Herstellung des Anschlusses?
Das hängt vom Anschlusstyp ab. Bei DSL/VDSL über A1 ist in den meisten Fällen kein Vor-Ort-Termin nötig – die Herstellung erfolgt am DSLAM (Selbstinstallation oder automatisch). Bei Glasfaser über die ÖGIG oder STW ist bei bereits vorhandenem ONT (Glasfaser-Abschlussgerät) ebenfalls oft kein Techniker erforderlich. Ob ein ONT vorhanden ist, zeigt dir der Verfügbarkeitscheck unter „Für Technikverliebte".
Kann ich meine Open Access ID (OA-ID) verwenden?
Ja – du kannst im Suchfeld auch direkt deine Open Access ID (OA-ID) eingeben, die du z.B. von einem ÖGIG-Schreiben oder aus deiner bestehenden Vertragsbestätigung hast. Das System löst die OA-ID automatisch auf die zugehörige Adresse auf und zeigt dir sofort alle verfügbaren Produkte an diesem Anschluss – ohne manuelle Adresseingabe.
Was ist der Unterschied zwischen Glasfaser „geplant" und „verfügbar"?
Wenn ÖGIG-Glasfaser an deiner Adresse als „Geplant" angezeigt wird, bedeutet das: Der Ausbau ist beschlossen oder in Bau, aber noch nicht abgeschlossen. Du kannst noch kein Produkt bestellen, die Adresse ist aber im ÖGIG-Ausbauplan. Sobald der Status auf „Verfügbar" wechselt, werden die buchbaren Produkte automatisch im Check angezeigt.
Was ist Telematica?
Telematica Internet Service Provider GmbH ist ein österreichischer Internetanbieter mit Sitz in Graz. Das Unternehmen bietet DSL-, VDSL- und Glasfaser-Produkte für Privat- und Geschäftskunden in ganz Österreich an – auf Basis der Vorleistungsnetze von A1 Telekom Austria, dem öFIBER Open-Access-Glasfasernetz (ÖGIG) und STW Klagenfurt. Mehr Informationen findest du auf telematica.at.
Warum ist Glasfaser besser als Kupfer?
Kupferleitungen wurden ursprünglich für analoge Telefonie entwickelt – Breitband-Internet darüber zu übertragen ist physikalisch ein Kompromiss. Die erreichbare Geschwindigkeit sinkt mit zunehmender Leitungslänge stark. Glasfaser hingegen überträgt Daten als Lichtimpulse und ist nahezu unabhängig von der Distanz: 1.000 Mbit/s sind auf einer 10 km langen Glasfaserleitung genauso erreichbar wie auf einer 100 m kurzen. Hinzu kommt die deutlich geringere Anfälligkeit gegenüber elektromagnetischen Störungen und Witterungseinflüssen.
Symmetrische Geschwindigkeit
Kupfer-basierte Technologien wie ADSL oder VDSL sind grundsätzlich asymmetrisch: Der Download ist deutlich schneller als der Upload, weil die Frequenzbänder entsprechend aufgeteilt sind. Glasfaser ermöglicht vollständig symmetrische Verbindungen – gleich schneller Down- und Upstream. Das ist besonders relevant für Homeoffice, Videokonferenzen, Cloud-Backups und alle Anwendungen, bei denen auch das Hochladen von Daten eine Rolle spielt.
Zukunftssicherheit
Kupferleitungen nähern sich ihren physikalischen Grenzen – auch mit Vectoring und Super-Vectoring ist bei etwa 300 Mbit/s Schluss. Glasfaser ist dagegen nahezu unbegrenzt skalierbar: Die installierten Glasfaserkabel können durch den Austausch der aktiven Elektronik am Verteiler von heute 1 Gbit/s auf 10 Gbit/s oder mehr aufgerüstet werden, ohne die Leitungsinfrastruktur anzufassen.
Was ist GPON?
GPON steht für Gigabit Passive Optical Network und ist die am weitesten verbreitete Glasfasertechnologie für den Anschluss von Privat- und Geschäftskunden. „Passiv" bedeutet, dass zwischen dem zentralen Verteiler des Anbieters (OLT – Optical Line Terminal) und den Kundenanschlüssen (ONT – Optical Network Terminal) keine aktive Elektronik, sondern nur passive Splitter verbaut sind. Ein einzelner Glasfaserstrang vom Verteiler wird dabei auf typischerweise 32 bis 64 Haushalte aufgeteilt. GPON bietet einen Downstream von bis zu 2,5 Gbit/s und einen Upstream von bis zu 1,25 Gbit/s – geteilt auf alle angeschlossenen Nutzer im Splitbereich.
Was ist XGS-PON?
XGS-PON (10-Gigabit-capable Symmetric Passive Optical Network) ist die Weiterentwicklung von GPON und der aktuelle Standard für neue Glasfaserausbaugebiete. Der entscheidende Unterschied: XGS-PON liefert sowohl im Download als auch im Upload bis zu 10 Gbit/s – vollständig symmetrisch. Die physikalische Glasfaserinfrastruktur bleibt dabei identisch mit GPON; lediglich die aktive Elektronik (OLT und ONT) wird ausgetauscht. Das bedeutet: Netze, die heute mit GPON ausgebaut werden, können später durch einen einfachen Hardware-Tausch auf XGS-PON aufgerüstet werden. Telematica setzt in Ausbaugebieten mit modernen Glasfasernetzen – etwa über die ÖGIG – auf XGS-PON-fähige Infrastruktur.
GPON oder XGS-PON – worauf kommt es an?
Für den Alltag der meisten Nutzer macht der Unterschied zwischen GPON und XGS-PON derzeit noch keinen spürbaren Unterschied – Gigabit-Anschlüsse sind für Privatnutzer mehr als ausreichend. Entscheidend ist jedoch die Zukunftssicherheit: XGS-PON-Netze sind auf 10-Gbit/s-Dienste vorbereitet, ohne dass die Leitungsinfrastruktur erneut aufgegraben werden muss. Wer heute einen Glasfaseranschluss bucht, sollte darauf achten, ob das Netz des Anbieters XGS-PON-fähig ist – das bestimmt, wie lange der Anschluss ohne neuerliche Baumaßnahmen leistungsfähig bleibt.
Wie läuft der Glasfaserausbau in Österreich ab?
Österreich verfolgt ambitionierte Ausbauziele: Bis 2030 soll flächendeckend Gigabit-Internet verfügbar sein. Der Ausbau erfolgt über mehrere Wege: A1 Telekom Austria baut das bestehende Netz schrittweise von Kupfer auf Glasfaser um und investiert stark in FTTH in städtischen Ballungsräumen. Die ÖGIG (Österreichische Glasfaser-Infrastrukturgesellschaft) – ein Joint Venture von A1 und Verbund – baut gezielt in ländlichen und unterversorgten Gebieten aus, wo ein rein kommerzieller Ausbau wirtschaftlich schwierig ist, und stellt das Netz als Open-Access-Infrastruktur mehreren Internet-Anbietern zur Verfügung. Regionale Anbieter wie die STW Klagenfurt erschließen zusätzlich städtische Gebiete mit eigener Glasfaserinfrastruktur. Telematica als Wholesale-Anbieter kann Kunden in all diesen Netzen versorgen und bietet je nach Verfügbarkeit an der Adresse das passende Produkt an.
Was ist öFIBER – und was steckt dahinter?
öFIBER ist der Überbegriff für das Open-Access-Glasfasernetz der ÖGIG (Österreichische Glasfaser-Infrastrukturgesellschaft mbH), das sowohl das öGIG- als auch das nöGIG-Netz umfasst. Als Open-Access-Infrastruktur steht es mehreren Internet-Anbietern offen – darunter Telematica. Das fördert den Wettbewerb und bringt echtes Gigabit-Internet auch in Gemeinden, die rein kommerziell nicht erschlossen würden.
Telematica ist österreichweit aktiv – von Vorarlberg bis ins Burgenland. Der Verfügbarkeitscheck prüft jede Adresse in Echtzeit gegen die aktuellen Netzdaten von A1, ÖGIG und STW Klagenfurt.
Steiermark & Graz
Im Großraum Graz ist sowohl das A1-Kupfer- und Glasfasernetz als auch das ÖGIG-Glasfasernetz stark ausgebaut. Viele Grazer Bezirke und steirische Gemeinden verfügen bereits über FTTH-Glasfaseranschlüsse mit bis zu 1 Gbit/s.
Ländliche Gebiete & Gemeinden
Die ÖGIG baut gezielt in Gemeinden aus, die bisher unterversorgt waren. Durch das Open-Access-Modell profitieren Haushalte in ländlichen Regionen – von Niederösterreich über Oberösterreich bis Kärnten – von echtem Glasfaser-Internet mit Gigabit-Geschwindigkeiten.
Kärnten & Klagenfurt
In Klagenfurt ist zusätzlich das Glasfasernetz der STW (Stadtwerke Klagenfurt) verfügbar. Telematica bietet auch über das STW-Netz Glasfaser-Produkte an – Verfügbarkeit bitte direkt prüfen, da der Ausbau laufend erweitert wird.
Wien & Ostösterreich
In Wien und den östlichen Bundesländern ist das A1-Netz flächendeckend ausgebaut. Zusätzlich expandiert die ÖGIG laufend in neue Gemeinden. Einfach Adresse eingeben – der Check zeigt sofort die tatsächliche Verfügbarkeit an deinem Anschluss.
Symmetrische Glasfaser-Anschlüsse
Next Business Produkte von Telematica bieten symmetrische Glasfaser-Bandbreiten von 100 bis 1.000 Mbit/s – gleichschnell in Download und Upload. Ideal für Homeoffice, Videokonferenzen, Cloud-Dienste und standortübergreifende Netzwerke. Verfügbar im ÖGIG-Glasfasernetz und über A1.
Persönliche Beratung
Geschäftskunden erhalten bei Telematica persönliche Beratung und maßgeschneiderte Lösungen. Unser Team unterstützt bei der Auswahl des richtigen Produkts, bei der Planung des Wechsels und bei technischen Fragen rund um den Anschluss. Kontakt: +43 50 56 4000
Anbieterwechsel leicht gemacht
Der Wechsel zu Telematica ist unkompliziert: Verfügbarkeit prüfen, Produkt auswählen, bestellen – Telematica koordiniert die Herstellung und informiert über jeden Schritt. Bei Glasfaser-Neuanschlüssen über die ÖGIG entfällt oft ein Vor-Ort-Termin, wenn ein ONT bereits vorhanden ist.
Mehrere Netze – ein Anbieter
Telematica ist gleichzeitig in den Netzen von A1 Telekom Austria, im öFIBER-Glasfasernetz (öGIG/nöGIG, Open Access Network) sowie bei STW Klagenfurt aktiv. Du bekommst immer das beste verfügbare Produkt – egal ob Kupfer, Glasfaser oder Gigabit. Kein Netz bleibt ungeprüft.
Wechsel ohne Stress
Der Wechsel zu Telematica läuft unkompliziert: Verfügbarkeit prüfen, Produkt wählen, bestellen – fertig. Telematica koordiniert die Herstellung mit dem Vorleistungsanbieter und hält dich auf dem Laufenden. Bei vielen Glasfaser-Adressen ist kein Techniker-Termin nötig.
Kostenlos prüfen
Kein Account, keine E-Mail, keine Verpflichtung. Einfach Adresse eingeben und sofort sehen, was verfügbar ist. Abfragen werden zu statistischen Zwecken protokolliert – ohne personenbezogene Auswertung. Details in den AGB & Datenschutzhinweisen.
Österreichischer Anbieter
Telematica ist ein österreichisches Unternehmen mit Sitz in Graz. Support, Abrechnung und Technik laufen auf Österreich. Kurze Wege, direkter Kontakt – kein Callcenter im Ausland.